Gardinen für Kinderzimmer und Schlafzimmer

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Wir wohnen schon über ein Jahr in der neuen Wohnung, aber erst jetzt hat es geklappt, Gardinen anzubringen. Es war auch nicht ganz so dringend – es geht um vier kleine Fenster innerhalb der Wohnung, die bei Bedarf nun abgedunkelt werden können.

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Mein Sohn beschäftigt sich sehr gerne mit Tieren und kann unendlich viele Tierarten auswendig. Daher passte der Canvas mit den Nashörnern und Giraffen einfach richtig gut und erfüllt seinen Zweck an dieser Stelle wirklich gut. An der oberen Kante der Gardinen habe ich als netten Akzent einen grünen Jersey-Streifen eingenäht.

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Für die Schlafzimmerfenster haben wir eine Shantung-Seide in einer wunderschönen Farbe ausgewählt. Die farbige Seide bringt Leichtigkeit ins Schlafzimmer, ist sehr schön anzusehen und anzufassen und ist trotzdem dicht genug, um den Raum etwas abzudunkeln.

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Verwendetes Material: Shantung-Seide (100% Tussah-Seide) in der Farbe „Silberweide“ von Anita Pavani; Canvas „Lasse“ mit Nashörnern und Giraffen; Rest Jersey — Materialkosten: ca. 80 Euro — Arbeitszeit: ca. 2 Stunden

Lederetui für das Smartphone

DSCF4204blog„Kannst Du mir ein Etui aus Leder nähen? Schwarz und hier ein bisschen rot. Und schön glatt und mit Eingriffen oben. Kriegst Du das diese Woche noch hin?“ Klare Bestellung. Viel Kreativität meinerseits war hier nicht gefordert – den Design-Part hatte mein Mann schon erledigt. Also ran an die Umsetzung, vor allem schön glatt und gleichmäßig arbeiten.

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Das Ergebnis hat meinem Mann gefallen und auch mir und bewährt sich bisher im Alltag.

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Verwendetes Material: Ecopell-Leder in schwarz, Stickgarn in rot — Materialkosten: ca. 8 Euro — Arbeitszeit: ca. 30 Minuten

Pythagola-Variationen

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Taschen und Täschchen zählen eigentlich nicht zu meinen liebsten Nähprojekten, aber das Pythagola-Täschchen von Fusselline fand ich einfach richtig cool. Und ich muss sagen, dass es auch tatsächlich Spaß macht, diese Taschen zu nähen. Deshalb habe ich die Gelegenheit genutzt und gleich mehrere davon genäht und ein paar Variationen eingebaut.

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So sind zwei Täschchen für Stifte, Schmuck oder ähnliches und zwei Kulturtaschen oder kleine Wickeltaschen entstanden.

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Man kann sich richtig austoben mit Applikationen, Schlaufen, Henkeln und Details am Zipper.

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Verwendetes Material: Webstoffe aus der Restekiste, Vlieseline H250 und H640, Endlosreißverschluss, Lederreste, Snappap — Materialkosten: wenige Euro für Reißverschlüsse und Vlieseline, sonst nur Reste — Arbeitszeit: ca. 45 min pro Tasche — Schnitt: „Pythagola“ von Fusselline

Zu-Hause-Korb

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Ich habe schon einige Körbe genäht, aber bisher war ich meist mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden. Mal waren sie zu schlabberig, mal standen sie nicht gerade, mal passte einfach der Boden nicht exakt in den äußeren Ring. Jetzt habe ich endlich einen Korb hinbekommen, der mir ganz gut gefällt. Hier ist er.

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Passend zum Motiv des schönen Stoffes wartet er an der Wohnungstür, um von den Nachhausekommenden Schals, Mützen und Handschuhe entgegenzunehmen.

Für die Griffe habe ich einen alten Gürtel verwertet und die Lederreste, mit denen ich die Griffe angebracht habe, stammen aus einem alten Stapel Leder-Griffproben, den mir meine Mutter vererbt hat.

Und endlich finden auch die Stoffmalstifte, die ich vor zig Jahren mal für den Job gekauft habe, eine Verwendung.

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Zur Stabilisierung habe ich dieses Mal Vlieseline H640 auf den Außenstoff aufgebügelt. Das finde ich viel einfacher zu handhaben als das Decovil und zumindest für einen Korb in dieser Größe gibt sie dem Baumwoll-Leinen-Stoff ausreichend Stabilität.

Was sind eure liebsten Quellen für euer (Näh-)Material?

Verwendetes Material: Leinen-Baumwolle-Mix von Swafing „Paula Häuser“ in Natur, Baumwollbatist von Atelier Brunette „Bye Bye Bierdie“ in Rost, Vlieseline H640, alter Gürtel, Leder-Griffproben aus dem Fundus, Stoffmalstifte aus dem Fundus — Materialkosten: ca. 14 Euro — Zeitaufwand: ca. 2 Stunden — Schnitt: Teller für den Boden, Umfang ausgerechnet